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Wirtschaft 12/11/2020
The Future is rail – Green Deal on track!

Die Auslieferung neuer Nutzfahrzeuge darf nicht im Widerspruch zur Umweltverantwortung stehen. Das Unternehmen VEGA International Car-Transport rückt daher Co2-Einsparungen und Bahnlogistik in den Mittelpunkt seiner mannigfaltigen Transportlösungen.


Die Transportwirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Die Klimaziele erfordern ein Umdenken, der Co2-Fußabdruck soll dramatisch sinken aber alternative Antriebe abseits der fossilen Treibstoffe sind technisch noch lange nicht ausgereift, um einen Co2-freien Transport abbilden zu können. Die Formel, dass ein Liter Diesel circa drei Kilogramm Co2 erzeugt und damit ein LKW auf 1.000 Kilometern eine Tonne Co2 ausstößt, ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits wird dadurch ein effizienter Gütertransport sichergestellt, andererseits ist die Co2-Belastung für die Klimaziele nicht mehr vertretbar. Daher gilt es für die Teilnehmer des Straßengüterverkehrs rasch umzudenken und nach Ansätzen zu suchen, die effiziente Lieferketten sicherstellen und dennoch einen wesentlichen Beitrag zur Co2-Reduktion leisten. Das Salzburger Logistikunternehmen VEGA setzt sich bereits seit Jahren zum Ziel diesen Spagat zu schaffen und hat in den letzten Jahren viel Zeit und Geld investiert, um durch Innovation im Intermodalverkehr eine Auflösung dieses scheinbaren Widerspruchs möglich zu machen.


INNOVATION DURCH KOOPERATION

In enger Abstimmung mit dem Salzburger Unternehmen Kässbohrer Transport Technik wurden verschiedene intermodale Transporttechniken entwickelt, die sowohl den Laderaum auf Schiffen verdichten als auch die Möglichkeit schaffen, alle gängigen Transportbehältnisse des Güterfernverkehrs im Intermodalverkehr auf die Bahn zu verlagern und dadurch den Co2-Abdruck des Transportes um bis zu 90 Prozent zu senken.


„Die dafür entwickelte r2L roadrailLink Transporttechnik schafft als umschlagbare intermodale Transporteinheit den oben beschriebenen Spagat zwischen Straße und Schiene.


Alles was auf der Straße rollen kann, wird damit auch in handelsübliche Intermodal Taschenwagons bahnverladebar. Damit können bestehende Ganzzugsysteme die bereits heute in Europa verkehren auf der langen Strecke benutzt werden und das Bedürfnis nach einem klimaneutralen Gütertransport kann damit bereits heute erfüllt werden. Die letzte Meile vom Terminal zur Zustellung kann mit Elektro-LKWs ebenfalls bereits klimaneutral abgewickelt werden. Zurzeit sind 95 Prozent der im Straßengüterverkehr bewegten Sattelauflieger nicht kranbar und damit auch nicht bahntauglich. Die r2L Transport- und Umschlagtechnik macht aber ohne Neuinvestitionen und Umbauarbeiten all diese im Verkehr befindlichen Sattelauflieger in Europa, wovon es weit über eine Million gibt, sofort bahnverladbar.


Damit schafft eine Innovation durch die Kooperation von Salzburger Unternehmen einen Durchbruch für die europaweite Verkehrspolitik und kann bereits jetzt eine Co2-Reduktion von fast 100 Prozent im Gütertransport umsetzen und damit den GREEN DEAL im Transportwesen ab sofort darstellen.

 

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