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Wirtschaft 02/10/2019
Wachstumsmarkt CEE. Profitieren Sie vom Know-how der Unternehmerbank.

Die Länder Zentral- und Osteuropas sind ein wichtiger Wachstumsmarkt für österreichische Unternehmen. Gerade in wirtschaftlich sehr fordernden Zeiten mit einer nur schleppenden Konjunktur in Deutschland ist eine enge Beziehung mit der wachstumsstärkeren CEE-Region von Vorteil. Einen Ausblick dazu gibt Christian Profanter, Landesdirektor Firmenkunden Bank Austria Salzburg.


Die globale Konjunktur verlangsamt sich. Wie wirkt sich das auf die Region Zentral- und Osteuropa aus?

Profanter: Wir gehen davon aus, dass das Wachstum in Zentral- und Osteuropa 2019 noch über Potenzial liegen wird, erst 2020 etwas darunter. Durch die Abschwächung des Welthandels, die nachlassende Nachfrage aus der Eurozone, politische Unsicherheiten etwa durch den Brexit und die Folgen der Konjunkturprobleme in der Türkei ist die Region Wachstumsrisiken ausgesetzt. Die robuste Inlandsnachfrage kann die Auswirkungen dieser externen Schocks nicht vollständig abfedern. Die EU-Mitglieder Zentral- und Osteuropas dürften sich aber besser entwickeln als die restlichen Länder. Sie sind weniger stark von Kapitalzuflüssen abhängig, haben Zugang zu EU-Mitteln und profitieren von der positiven Wirkung sinkender Rohstoffpreise.

 

Was heißt das konkret für die zu erwartenden Wachstumsraten?

Profanter: Wir werden 2019 eine starke Differenzierung sehen: Für die EU-Länder in Zentral- und Osteuropa rechnen wir mit einem Wirtschaftswachstum von rund 3,5 Prozent. Dagegen erlebt die Türkei zum ersten Mal seit dem Ende der Finanzkrise eine Rezession. Für Russland erwarten wir für 2019/20 jeweils ein Konjunkturplus um rund 1 Prozent. Damit ist Russland wieder auf einem – wenn auch noch fragilen - Wachstumskurs. Vier Jahre nach der Einführung von Sanktionen gegenüber Russland ringt die russische Wirtschaft mit der Anpassung an die neuen Rahmenbedingungen und versucht, ihr stark auf Rohstoffexporte fokussiertes Wirtschaftsmodell zu diversifizieren.

 

Wie unterstützt die UniCredit Bank Austria österreichische Exporteure in Zentral- und Osteuropa?

Profanter: Unternehmen, die neue Wachstumschancen in der Region nutzen möchten, brauchen eine Bank als Partner, die international bestens vernetzt ist und die lokalen Gegebenheiten gut kennt. Genau das kann die UniCredit Bank Austria als führende Unternehmerbank Österreichs und Nummer 1 im Außenhandel[1] bieten. Unser Betreuungsansatz basiert auf dem Motto "Single Point of Entry". Das heißt, dass sich die persönliche Firmenkundenbetreuerin bzw. der persönliche Firmenkundenbetreuer in Österreich um alle Anliegen kümmert und sich mit den Banken der UniCredit in Zentral- und Osteuropa vernetzt. Für unsere Kunden bedeutet das somit ein einfaches und rasches Bearbeiten aller Fragen und kurze Informationswege.

 

Welche Services bietet die UniCredit Bank Austria nun Unternehmen als Teil der UniCredit?

Profanter: Die UniCredit verfügt über ein einzigartiges Netzwerk in Zentral- und Osteuropa. Gegenüber lokalen Banken haben wir damit einen enormen Know-how-Vorsprung, von dem unsere Firmenkunden profitieren. Sie erhalten alle Produkte und Services, die ein österreichisches Unternehmen auch von seinem Kundenbetreuer bzw. seiner Kundenbetreuerin in Österreich bekommt. Umgekehrt begleiten wir über das UniCredit-Netzwerk zentral- und osteuropäische Kunden bei ihren Aktivitäten in Österreich und anderen Ländern der Welt.


[1] nach Transaktionsanzahl, -volumen und Marktanteilen gerechnet, Quelle: SWIFT und OeKB 2018


Das Netzwerk zum Erfolg:

- Einzigartiges Netzwerk in Zentral- und Osteuropa

- Weltweit vertreten in 14 europäischen Kernmärkten und 18 weiteren Ländern inkl. USA und Asien

- Etablierte Austrian-Service-Desks mit deutsch- bzw. englischsprachiger Betreuung

- Korrespondenzbanken-Beziehungen in rund 175 Ländern

- Mehrfach ausgezeichnete Service- und Produktqualität

 

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