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Auto 26/02/2024
Von der Radwerkstatt zur Autohandelsgruppe

AutoFrey ist BMW, MINI, Jaguar und Land Rover. Was 1899 als Fahrradwerkstätte in der Salzburger Gstättengasse begann, ist heute mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – davon über 50 Lehrlinge – an fünf Standorten in Salzburg, Kärnten und Oberösterreich eines der erfolgreichsten Automobilhandelsunternehmen Österreichs. Das Unternehmen hat 2023 einen Umsatz von rund 200 Millionen Euro erzielt, rund 3.800 Neu- und Gebrauchtfahrzeuge verkauft und betreut in den Servicecentern rund 57.000 Fahrzeuge.


AutoFrey-Geschäftsführer Josef Roider: „Unsere Marken stehen für Tradition und Innovation – und das spiegeln wir als Unternehmen wider. Über Jahre erworbenes, profundes Fachwissen und ein auf Wunsch auch digitales Kundenerlebnis zeigt, dass persönliche Beratung und Digitalisierung bestens vereinbar sind.“ Finanz-Geschäftsführer Wolfgang Kendlbacher ergänzt: „Wir waren und sind uns unserer Rolle als wichtiger und beständiger Arbeitgeber in der Branche und den Regionen sehr bewusst und legen großen Wert auf die Ausbildung neuer Fachkräfte, aber auch auf gute Arbeitsbedingungen für unsere bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“


1899: Am Anfang war … das Fahrrad

Wilhelm Frey nutzte den Trend der zunehmenden Mobilisierung des Menschen und gründete 1899 eine Fahrradwerkstätte in der Gstättengasse in Salzburg. Das junge Unternehmen florierte und so übersiedelte der Betrieb 1911 in die Maxglaner Hauptstraße. 1937 übernahm Sohn Rudolf das Unternehmen. Der Vertrieb von Puch-Fahrzeugen, die Übernahme der Generalvertreter für die Nutzfahrzeugmarken Hanomag und Henschel sowie die Funktion als Landesvertreter für Pkw von Peugeot und Tempo forderten mehr Platz und so wurde 1955 ein weiterer Werkstättenstandort in Schallmoos eröffnet. Ende der 1950er Jahre wurde in der Alpenstraße ein komplett neuer Betrieb errichtet, der bereits sechs Jahre später weiter ausgebaut und um eine neue große Werkstatthalle ergänzt werden musste. Mitte der 1970er Jahre wurde der Importvertrag mit Peugeot für Salzburg und Tirol fixiert und die Nutzfahrzeug­sparte um einen Vertriebsvertrag mit Daimler-Benz Lkw erweitert. Ende der 1970er Jahre übernahm Rudolf Frey jun. das Unternehmen.




MIT BMW IN EINE NEUE ÄRA

Die Übernahme des Vertriebs- und Servicevertrags für BMW läutete das weitere Wachstum der Firma Frey ein: 1991 wurden die BMW-Betriebe in Salzburg, Villach und St. Veit im Pongau eröffnet. 1994 kam als weitere Marke noch Citroën hinzu. 2004 folgte der Eröffnung eines weiteren Standorts in Hallwang. Ein Jahr später übernahm mit den Schwestern Michaela und Elisabeth Frey die vierte Generation das Unternehmen. Eine weitere Angebotserweiterung kam 2008 mit der Übernahme von Vertrieb und Service der Marken Jaguar und Land Rover.


PAPPAS ÜBERNIMMT FREY

Im Jahr 2015 übernimmt Generalkonsulin Catharina Pappas das Unternehmen AutoFrey, 2017 erfolgt die Integration in die Pappas Holding. Der Markenauftritt und die Eigenständigkeit des Unternehmens bleiben aber erhalten. Seit 2023 ist AutoFrey durch die Übernahme des Autohauses Knöbl auch in Steyr vertreten. 


Alexander Tempelmayr

 

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