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Sport 16/07/2021
Mit neuem Skiklub-Präsidenten in die neue Saison

Skiklub Hallein. Mit frischer Motivation und neuem Präsidenten startet der Skiklub Hallein in die neue Saison. Seit Mitte Mai laufen bereits die Vorbereitungen für den kommenden Skiwinter.


Trotz Corona war die vergangene Saison für uns sehr erfolgreich“, freut sich der Obmann des Skiklubs Hallein, Walter Alber. „Und ich bin mir sicher, dass wir auf diesen Erfolgen weiter aufbauen können.“ Bereits seit Mitte Mai läuft wieder das Sommertraining für die jungen Sportler. „Dabei soll vor allem die Gemeinschaft im Vordergrund stehen“, so Alber. „Wir machen gemeinsame Radausflüge, gehen Kajaken, Klippenspringen oder auch Bergwandern. So trainieren wir Motorik, Kondition und Kraft und haben alle miteinander auch noch Spaß dabei.“  


Das ist eines der Erfolgsgeheimnisse des Skiklubs Hallein: Freude haben in dem, was man tut. Und jeder so, wie er kann. Mit den traditionellen Weihnachtsskikursen, die alljährlich innerhalb kürzester Zeit ausgebucht sind, bietet der Skiklub für jedermann die Möglichkeiten, Skifahren zu lernen bzw. seine Kenntnisse zu verbessern. „Unser primäres Ziel ist es, Kinder und Jugendliche dazu zu bringen, sich zu bewegen und Spaß am Sport zu haben.“


PALFINGER Ski-KompetenzZentrum

Die Leistungsgruppe unter dem Dach des Skiklubs Hallein trainiert auf höchst professioneller Ebene. „Unser Leistungskader der PALFINGER-Fördergruppe umfasst mittlerweile 18 Läufer, die von einem professionellen Team aus Konditions- und Skitrainern, Serviceleuten, Physiotherapeuten und Mental-Coaches betreut werden“, so Alber. „Damit bieten wir den Skitalenten zu Hause in ihrem vertrauten Umfeld ein professionelles Leistungszentrum und Trainingsumfeld und können sie für den Spitzensport aufbauen.“

Das Konzept hat sich bewährt. Der Halleiner Skinachwuchs zählt alljährlich zu den Besten im Land und kann auch auf nationaler und europäischer Ebene gut mitmischen. „Wir hatten heuer bei den Landesmeisterschaften insgesamt sechs Athleten am Stockerl und waren auch bei den österreichischen Meisterschaften in den Top-Platzierungen“, bilanziert der Skiklub-Obmann. Neben der Spitzengruppe der neun- bis 14-jährigen Nachwuchsläufer gab es in dieser Saison erstmalig auch zusätzlich eine eigene, ganz junge Nachwuchsgruppe mit zwölf Athleten, die von drei Trainern gesondert betreut und gefördert werden.   


Mit „Joesi“ Josef Schauer tritt ein Präsident ins Amt, der schon seit frühester Kindheit an Teil der Skiklub-Familie ist. Der junge Halleiner folgt damit seinem Vater, der heuer überraschend verstorben ist und über Jahrzehnte an der Seite von Obmann Walter Alber den Verein geprägt hat.


ECHO: Joesi, du bist ja schon seitdem du ganz klein warst Mitglied vom Skiklub Hallein, bist früher auch selber erfolgreich Rennen gefahren. Du folgst in diesem Amt deinem Vater nach. Was bedeutet es für dich, jetzt als Präsident im Skiklub Hallein mitzuwirken? 

Joesi Schauer: Emotional ist es für mich eine große Ehre, nachdem auch mein Vater dieses Amt über 15 Jahre innehatte. Mein Vater ist schon mit dem Walter in die Schule gegangen, die beiden waren ein super Gespann. Und auch ich bin jetzt sehr froh, den Walter an meiner Seite zu haben, der das Operative abwickelt, während ich mich um das Drumherum kümmern kann. Das passt perfekt. 


ECHO: Du bist ja sehr jung, voll im Team integriert und hast einen guten Draht auch ganz besonders zur Jugend. Worin siehst du hier deine großen Aufgaben? 

Schauer: Dass wir es auch weiterhin so gut schaffen, die Jugend zu motivieren, rauszugehen in die frische Luft, zum Trainieren, gemeinsam Spaß zu haben und Zeit zu verbringen. Weg von Smartphones und Tablets. Kinder und Jugendliche zu begeistern, sich zu bewegen, die breite Masse zum Skifahren zu bewegen und auch Möglichkeiten zu bieten, damit es für alle leistbar ist. Und mit Sicherheit wird es auch eine große Aufgabe sein, die guten Kontakte, die über Jahre hinweg aufgebaut wurden und die für unseren Skiklub so enorm wichtig sind, ebenso gut weiterzupflegen.  


ECHO: Was macht für dich das Wesen eures Skiklubs aus?

Schauer: Wir sind wie eine große Familie. Und alle sind füreinander da. Alle arbeiten mit und ziehen an einem Strang. Auch die Eltern unserer Kinder. Trotz der Trainings und aller Leistungen, die unsere Kinder und Jugendlichen erbringen, ist es lustig und gesellig. Es muss Spaß machen. Das ist das Allerwichtigste. Soziale Verantwortung, Zusammenhalt und Spaß am Sport in einem entspannten Umfeld, das ist das Wichtigste. Unter Druck kommen sowieso keine guten Skifahrer und Rennläufer raus. Die Kinder müssen eine Freude haben an dem, was sie tun. Dann läuft es eh von selber.



 

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