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Wirtschaft 05/10/2022
Trotz Krisen optimistisch in die Zukunft blicken

Obwohl der Russland-Ukraine-Krieg, die hohe Inflation und die Pandemie große Herausforderungen bedeuten, blickt ein großer Teil der Salzburger Klein- und Mittelbetriebe (KMU) optimistisch nach vorne.


Steigende Energiepreise, Lieferkettenprobleme und Personalmangel sind weitere Schlagworte zum Thema aktuelle Krisen. „Wir sehen aber auch, dass die heimischen Betriebe sehr resilient sind und diesen Problemstellungen gut vorbereitet und positiv gestimmt entgegentreten“, sagt Markus Sattel, für den gesamten Vertrieb verantwortlicher Vorstandsdirektor der Salzburger Sparkasse. Er führt weiter aus: „Gerade im Bundesland Salzburg konnte die Mehrzahl der Unternehmen ihr Eigenkapital in den letzten ein bis zwei Jahren stärken und somit noch krisensicherer werden.“


VERTRAUEN BLEIBT BESTEHEN

Dass ein Großteil der Unternehmer trotz aller Widrigkeiten weiterhin positiv gestimmt ist, bestätigt eine repräsentative IMAS-Studie, im Auftrag von Erste Bank und Sparkasse, die auch in Salzburg 100 KMU befragt hat. Demnach blicken 77 Prozent der Salzburger KMU trotz Krisen optimistisch in die Zukunft. Österreichweit sind es im Schnitt 74 Prozent der KMU, die diesen Optimismus teilen. Zu erwähnen ist, dass diese Befragung im Mai 2022 durchgeführt wurde.


„Wir sehen aber auch, dass die heimischen Betriebe sehr resilient sind und den Problemstellungen gut vorbereitet und positiv gestimmt entgegentreten.“ Markus Sattel, Vorstandsdirektor der Salzburger Sparkasse


Dennoch: „Die Studienergebnisse bestätigen, was unsere Kundinnen und Kunden in vielen Gesprächen sagen: Die Salzburger Unternehmen haben Vertrauen in die Zukunft. Das haben wir auch und wir stehen ihnen als Bank mit unserem Know-how, unseren Finanzdienstleistungen und natürlich Finanzierungen zur Seite“, sagt Johann Flasch, Bereichsleiter Firmenkunden der Salzburger Sparkasse. Vor allem in herausfordernden Zeiten sei es wichtig, dass die KMU finanziell gut aufgestellt sind. Die positive Entwicklung des Eigenkapitals sei daher ebenso zu begrüßen, wie die intensive Auseinandersetzung der Unternehmer mit wichtigen Zukunftsthemen wie Ökologisierung und Digitalisierung.




GEORGE LERNT BUSINESS

Vier von fünf Salzburger KMU (79 Prozent) messen der Digitalisierung eine hohe Bedeutung für ihren Betrieb zu. Vergleichsweise waren dies im Jahr 2016 nur 63 Prozent der Betriebe. 


Erste Bank und Sparkassen wollen Unternehmer daher mit der App George zukünftig noch stärker bei ihren tagtäglichen Finanzaktivitäten unterstützen und auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und finanzieller Gesundheit begleiten. Nach dem persönlichen Stellenwert von möglichen Zusatz-Features gefragt, geben Salzburgs KMU an, dass sie sich insbesondere Liquiditätsplanung sowie Cashflow-Prognosen (47 Prozent), Möglichkeiten zur Verwaltung von Verbindlichkeiten und Forderungen (44 Prozent) sowie Informationen zum eigenen Firmen-Rating bzw. der eigenen Bonität (44 Prozent) wünschen. 


Christian Granbacher


 

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