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Sport 05/12/2022
ÖSV baut auf Nachwuchsarbeit vom Skiklub Schlotterer Hallein

Salzburger Talentschmiede. Seit dieser Saison hat der Tennengauer Skiklub auch den ÖSV als offiziellen Unterstützer mit an Bord. Ein Mega-Boost und große Anerkennung für die heimische Nachwuchsarbeit.


Unsere Leistungsgruppe aus dem PALFINGER Kompetenz-Zentrum ist natürlich höchst interessant für die Zukunft des ÖSV“, so Skiklub-Obmann Walter Alber. „Wir freuen uns sehr, dass der Verband unsere Arbeit honoriert und künftig auch finanziell unterstützen wird. Dadurch können wir jetzt noch mehr Ressourcen in unsere Nachwuchsarbeit stecken.“  

Der Skiklub Schlotterer Hallein ist seit Jahren österreichweit ein Maßstab in Sachen Nachwuchsarbeit. Das System ist so einfach wie erfolgreich, nämlich jungen Skitalenten in vertrautem Umfeld zu Hause ein höchst professionelles Trainingsangebot zu bieten. Bereits mit zehn Jahren werden die Nachwuchsläufer gezielt und leistungsmäßig aufgebaut. „Wir schließen hier einfach eine Lücke und trainieren die Kinder solange professionell daheim im Skiklub, bis sie später soweit sind, in eine skispezifische Schule überzuwechseln. Ein Riesenvorteil für Eltern und Kinder und Grundlage für den Erfolg.“ Auch mehrere Athleten aus anderen Salzburger Gauen und Skiklubs sind mittlerweile Teil der Leistungsgruppe, ohne dafür ihren Verein wechseln zu müssen.

Mit dem Dürrnberg hat der Skiklub auch ein perfektes Trainingsgebiet direkt vor der Haustür. „Was es uns ermöglicht, auch schnell mal nach der Schule trainieren zu gehen. Die Hänge hier oben sind perfekt, ermöglichen eine schnelle Frequenz und man bekommt einen enormen Umlauf zusammen, was für Rennläufer extrem wichtig ist“, so Walter Alber. „Indem wir ohnehin die gesamte Infrastruktur am Berg haben und das Equipment zur Verfügung stellen können, würden wir uns freuen, kämen in Zukunft auch andere Skiklubs zu uns auf den Dürrnberg, um diese Möglichkeiten zu nutzen.“


System, das Sinn ergibt und Spaß bringt

Das Trainingsprogramm vom Skiklub Schlotterer Hallein ist auf Ganzjahresaktivitäten ausgerichtet. Ein Erfolgskonzept das seit Jahren perfekt funktioniert. Für den ÖSV ist das Nachwuchsförderung aus den Bundesländern, bei dem die Skitalente für die professionelle Liga aufgebaut werden, eine tragende Säule. „Ich glaube, den ÖSV hat vor allem auch beeindruckt, dass wir das ganze Jahr als Truppe zusammen sind und auch im Sommer höchst aktiv“, so Alber. „Die Kinder aus unserem Skiklub sind – egal ob im Sommer oder im Winter – überall vorne mit dabei, gewinnen auch Mountainbike-Rennen oder Laufveranstaltungen und sind körperlich allesamt in einer Top-Verfassung.“  




Begeisterung für Sport

„Wir setzen mit unserer Vereinsarbeit als Familienschiklub schon bei den ganz Kleinen an“, so Alber. „Unser primäres Ziel ist es, schon die ganz Kleinen für Skisport zu begeistern und die Struktur zu schaffen, dass es auch für alle leistbar und möglich ist.“  

Ein Beispiel dafür ist der alljährliche Weihnachtsskikurs, bei dem die Kinder um 35 Euro eine Woche lang unter der Betreuung von Top-Trainern und Skilehrern am Dürrnberg Skifahren lernen. Der Zulauf ist enorm und die Kinder reisen mittlerweile schon aus anderen Bundesländern an, um dieses Angebot wahrzunehmen. 

Auch heuer war der Skikurs wieder nahezu in Rekordzeit ausgebucht. Walter Alber: „Wir öffnen am Anmeldetag immer zu Mitternacht das Portal. Eltern stellen sich dafür sogar den Wecker, um ihre Kinder anzumelden. Auch heuer mussten wir um sieben Uhr früh wieder die Anmeldung schließen, weil wir komplett ausgebucht waren.“

Der Dürrnberg bietet als Familienskigebiet alles, was man braucht, ist stadtnah, kostengünstig und hat heuer neu auch einen Zauberteppich, eine Art Förderband für die Anfänger. „Es ist schon ein schöner Berg“, schwärmt der Sckklub-Obmann über seinen Hausberg. „Neben den Liften und der Skischule haben wir mit dem Zinkenstüberl auch ein super Restaurant, mit freundlichen Gastleuten und richtig gutem Essen am Berg. Für die Zukunft ist hier noch einiges geplant, wie z. B auch eine Mountainbike-Strecke, und ich würde mir wünschen, dass auch die Schulen wieder vermehrt das Angebot vor der Haustür nutzen und zu uns auf den Berg kommen.“


Gerlinde Tscheplak

 

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