In der Jubiläums-Saison der legendären Trans Am Series setzt Burtin Racing auf den international erfahrenen Erfolgspiloten Martin Ragginger aus Salzburg
60 Jahre US-amerikanischer Rennsport auf höchstem Niveau. Die Serie, die 1966
als Trans‑American Sedan Championship startete, kehrt in ihrer Jubiläumssaison zu den klassischen Rennstrecken zurück – unter anderem mit einem Highlight‑Termin am legendären Indianapolis Motor Speedway, der nach zwei Jahren Pause wieder im Rennkalender steht.
Im Geiste der amerikanischen Rennsport-Tradition bleibt die Trans Am Series ihren Prinzipien treu: reine Fahrleistung ohne elektronische Helfer in der Topklasse TA, wo die Boliden mit 850 bis 900 PS über die den Asphalt donnern. „Die Autos sind leistungsstark, elektronisch wenig unterstützt und besonders fahrerzentriert“, so Ragginger. „Man muss das Auto hier wirklich fühlen und arbeiten lassen.“

Die Königsklasse der amerikanischen Straßenrennserie
Für den international erfahrenen GT- und Langstreckenpiloten Martin Ragginger ist die Trans-Am-Serie kein unbekanntes Terrain. Sein Debüt gab er 2015 – damals schaffte er auf Anhieb die Bestzeit in der TA3-International-Klasse. 2017 stieg er in die Topklasse TA ein und auch in den Folgejahren kam Ragginger punktuell immer wieder in der US-Rennserie zum Einsatz. Mit einer höchst erfolgreichen Bilanz: Pole-Positionen, Rennsiege und Podestplätze.
Heuer ist er in der TA‑Klasse der Trans Am Series für Burtin Racing gemeldet und fährt den No. 7 TopLiner™ Chevrolet Camaro. Mit einem starken dritten Platz hat der die Saison beim Auftakt in Sebring eröffnet und damit einmal mehr gezeigt, dass er auch in diesem Motorsportformat einer der Besten ist: „Martin bringt enorme Erfahrung aus einigen der härtesten Rennserien der Welt mit. Seine Fähigkeit, das Maximum aus dem Auto herauszuholen, ist außergewöhnlich“, freut sich auch Teamchef Claudio Burtin.
Burtin Racing ist ein etabliertes Team der Trans Am Series und setzt traditionell leistungsstarke Chevrolet Camaros ein. In diesem Jahr hat das Team seine Präsenz verstärkt und neben dem amerikanischen Piloten Adam Andretti auch Martin Ragginger als Vollzeitfahrer in der Topklasse verpflichtet.

Gerlinde Tscheplak










